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Durchführung der empirischen Erhebung
Nachdem in den vorherigen Kapiteln das Risikomanagement mit den jeweiligen
Prozessen detailliert dargestellt worden ist, gilt es nun mit Hilfe der empirischen Erhebung zu untersuchen, inwieweit die Theorie tatsächlich in der Immobilienbranche praktiziert wird.
Dazu ist eine Befragung durchgeführt worden, in der alle Projektentwickler, Bauträger und Fondsanbieter Deutschlands, als auch alle Genossenschaften Baden-Württembergs berücksichtigt worden sind.
Im Folgenden wird der standardisierte Fragebogen, der in schriftlicher Form an die jeweiligen Unternehmen versandt worden ist, vorgestellt und die Ergebnisse aus den Rückläufen präsentiert.
Anschreiben und Fragebogengestaltung Im Anschreiben werden die Probanden kurz über den Hintergrund der Umfrage informiert.
Von welchen Instanzen geht die Befragung aus, auf welchen Rahmenbedingungen basiert sie, wann und wie soll sie zurückgesendet werden? Das Anschreiben und die Befragung wurden persönlich adressiert und per Post an die Probanden verschickt.
Für die Befragung der Projektentwickler, Bauträger, Fondsanbieter und Genossenschaften wurde eine standardisierte Befragung in schriftlicher Form durchgeführt.
Der Fragebogen besteht aus sieben Fragen, bei denen Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, die der jeweilige Befragte ankreuzt, sofern sie auf das Unternehmen zutreffen.
Zur Ergänzung sind offene Felder, bei den jeweiligen Fragen, für weitere Bemerkungen in die Befragung mit aufgenommen.
Mit Hilfe der Ergänzungen zu den Risikokategorien und Subkategorien, sowie Beispielrisiken, soll zum Schluss ein standardisierter Risikoatlas aufgebaut werden.
Die Datenaufbereitung erfolgt mit Microsoft-Excel.
Das Anschreiben und der Fragebogen sind im Anhang 1 beigefügt.

