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Ergebnisse der empirischen Erhebung - Teil 1
Zunächst werden die Ergebnisse zum kontinuierlichen Risikomanagement innerhalb der Unternehmen präsentiert.
Anschließend werden Status und Vorgehensweise,
die Standardisierung des Risikomanagement-Prozesses, die Werkzeuge und Methoden zur Prozessunterstützung, die einzelnen Prozessschritte und die wesentlichen Beispielrisiken im Rahmen des Risikomanagements dargestellt.
Überblick über die Anzahl der befragten Unternehmen
Insgesamt sind 341 Unternehmen befragt worden, darunter 65 Projektentwicklungsunternehmen (PE), 57 Bauträger (BT), 30 Fondsanbieter (FA) und 189 Genossenschaften (eG).
Mit 55% bilden die Genossenschaften Baden-Württembergs mit Abstand die stärkste Gruppe der Probanden bei der Befragung, erst später kommen die Projektentwickler mit 19%, die Bauträger mit 17% und zuletzt die Fondsanbieter mit 9%.
Unter den „kleinen“ Unternehmen sind die Unternehmen mit 20-49 MA zu verstehen, unter den „mittleren“ die Unternehmen mit 50-99 MA und unter den „großen“ alle Unternehmen mit mehr als 100 MA.
Insgesamt 64 Unternehmen sind in die Gruppe „klein“, 26 Unternehmen in die Gruppe der „mittleren“ und wiederum 62 Unternehmen in die Gruppe „groß“ eingeordnet worden.
Daraus ist bereits deutlich zu erkennen, dass die „mittlere“ Schicht in der Immobilienbranche nicht mal halb so stark vertreten ist wie die „kleinen“ und „großen“ Betriebe.
Am auffälligsten ist es bei den Bauträgern, denn dort entspricht die „mittlere“ Gruppe gerade mal einem Drittel der „großen“ oder der „kleinen“ Bauträgergruppe.
Die Probandengruppen der Projektentwickler, Bauträger und Fondsanbieter werden in der folgenden Graphik mit Hilfe von Prozentangaben innerhalb der Gruppierung „Klein“, „Mittel“ und „Groß“ nochmals aufgeführt.
Betrachtet man die Gesamtheit der „kleinen“ Unternehmen, so setzt sich diese aus 41% PE, 38% BT und 22% FA zusammen.
Die Unternehmen der „mittleren“ Größenordnung bestehen aus 46% PE, 31% BT und 23% FA.

