Kapitalwertanalyse
Voraussetzungen für die Analyse - Teil 1
Voraussetzungen für die Analyse - Teil 2
Analyse der einzelnen Fälle - Teil 1
Analyse der einzelnen Fälle - Teil 2
Lohnt es sich? - Teil 1
Lohnt es sich? - Teil 2
Lohnt es sich? - Teil 3
Lohnt es sich? - Teil 4
Einfluss einer positiven Wertsteigerung des Grundstücks - Teil 1
Einfluss einer positiven Wertsteigerung des Grundstücks - Teil 2
Einfluss einer positiven Wertsteigerung des Grundstücks - Teil 3
Analyse weiterer Einflussfaktoren - Teil 1
Analyse weiterer Einflussfaktoren - Teil 2
Analyse weiterer Einflussfaktoren - Teil 3
Analyse weiterer Einflussfaktoren - Teil 4
Welchem effektiven Mietpreis entspricht der zu leistende Erbbauzins? - Teil 1
Welchem effektiven Mietpreis entspricht der zu leistende Erbbauzins? 2
Voraussetzungen für ein grunderwerbssteuerpflichtiges Erbbaurecht - Teil 1
Voraussetzungen für ein grunderwerbssteuerpflichtiges Erbbaurecht - Teil 2
Berechnung der Grunderwerbssteuer
Umsatzsteuer
Erbschafts- und Schenkungssteuer - Teil 1
Erbschafts- und Schenkungssteuer - Teil 2
Einkommensteuer - Teil 1
Einkommensteuer - Teil 2
Einkommensteuer - Teil 3
Einkommenssteuerliche Behandlung des Erbbauberechtigten - Teil 1
Einkommenssteuerliche Behandlung des Erbbauberechtigten - Teil 2
Grundsteuer
Gewerbesteuer - Teil 1
Gewerbesteuer 2
Eigentümererbbaurecht - Teil 1
Eigentümererbbaurecht - Teil 2
Untererbbaurecht - Teil 1
Untererbbaurecht - Teil 2
Untererbbaurecht - Teil 3
Gesamterbbaurecht - Teil 1
Gesamterbbaurecht - Teil 2
Nachbarerbbaurecht
Wohnungserbbaurecht - Teil 1
Wohnungserbbaurecht - Teil 2
Erbbaurecht bei gewerblichen Objekten
Steuerliche Aspekte des Erbbaurechts
Einheitsbewertung - Teil 1
Einheitsbewertung - Teil 2
Ertragswertverfahren
Sachwertverfahren
Die Immobilie und das Internet
Veränderungen der Immobilienwelt durch das Internet - Teil 1
Veränderungen der Immobilienwelt durch das Internet - Teil 2
Immobiliendatenbanken
Erfolgsfaktoren der Internetstrategien - Teil 1
Erfolgsfaktoren der Internetstrategien - Teil 2
Marketing-Strategien im Internet
Vermarktungsmöglichkeiten im Internet
Rechtssicherheit im Internet
Zukunftsperspektiven - Teil 1
Zukunftsperspektiven - Teil 2
Das Frühwarnsystem - Teil 1
Das Frühwarnsystem - Teil 2
Durchführung der empirischen Erhebung
Ergebnisse der empirischen Erhebung - Teil 1
Ergebnisse der empirischen Erhebung - Teil 2
Rücklauf - Teil 1
Rücklauf - Teil 2
Rücklauf - Teil 3
Rücklauf - Teil 4
Standardisierter Risikomanagementprozess - Teil 1
Standardisierter Risikomanagementprozess - Teil 2
Methoden zur Prozessunterstützung - Teil 1
Methoden zur Prozessunterstützung - Teil 2
Fragen zu Prozessschritten - Teil 1
Fragen zu Prozessschritten - Teil 2
Fragen zu Prozessschritten - Teil 3
Fragen zu Prozessschritten - Teil 4
Risikosteuerung
Risikoberichterstattung - Teil 1
Risikoberichterstattung 2
Für Unternehmen der Immobilienwirtschaft
Begriffsdefinitionen des Immobilienmarktes
Der Immobilienmarkt
Immobilienmarketing - Teil 1
Immobilienmarketing - Teil 2
Immobilienmarketing 3
Mindesterfordernisse am Erbbauvertrag
Dingliche und schuldrechtliche Vereinbarungen im Erbbauvertrag
Errichtung, Instandhaltung und Verwendung des Bauwerks (§2 Nr. - Teil 1
Errichtung, Instandhaltung und Verwendung des Bauwerks (§2 Nr. - Teil 2
Errichtung, Instandhaltung und Verwendung des Bauwerks (§2 Nr. - Teil 3
Versicherung des Bauwerks und Wiederaufbau im Fall der Zerstörung ( § 2 Nr. - Teil 1
Versicherung des Bauwerks und Wiederaufbau im Fall der Zerstörung ( § 2 Nr. - Teil 2
Vereinbarungen über die Tragung der öffentlichen und privatrechtlichen Lasten und Aufgaben ( § 2 Nr.
Heimfallsrecht ( §2 Nr. - Teil 1
Heimfallsrecht ( §2 Nr. - Teil 2
Zahlung von Vertragsstrafe ( § 2 Nr. - Teil 1
Zahlung von Vertragsstrafe ( § 2 Nr. - Teil 2
Dingliches und schuldrechtliches Vorkaufsrecht des Erbbauberechtigten auf das Erbbaugrundstück (§ 2 Nr. - Teil 1
Dingliches und schuldrechtliches Vorkaufsrecht des Erbbauberechtigten auf das Erbbaugrundstück (§ 2 Nr. - Teil 2
Zustimmungsvorbehalte bei Veräußerung oder Belastung des Erbaurechts ( § 5 – 8 ErbbauVO) - Teil 1
Zustimmungsvorbehalte bei Veräußerung oder Belastung des Erbaurechts ( § 5 – 8 ErbbauVO) - Teil 2
Zustimmungsvorbehalte bei Veräußerung oder Belastung des Erbaurechts ( § 5 – 8 ErbbauVO) - Teil 3
Zustimmungsvorbehalte bei Veräußerung oder Belastung des Erbaurechts ( § 5 – 8 ErbbauVO) - Teil 4
Erbbauzins - Teil 1
Erbbauzins - Teil 2
Erbbauzins - Teil 3
Vereinbarungen über den Erbbauzins
Vereinbarungen über den dinglichen Erbbauzins - Teil 1
Vereinbarungen über den dinglichen Erbbauzins - Teil 2
Vereinbarungen über den obligatorischen Erbbauzins
Bestellung des Erbbaurechts Einigung - Teil 1
Bestellung des Erbbaurechts Einigung - Teil 2
Eintragung ins Grundbuch - Teil 1
Eintragung ins Grundbuch - Teil 2
Nichtigkeit des Erbbaurechts - Teil 1
Nichtigkeit des Erbbaurechts - Teil 2
Enstehende Kosten bei der Bestellung des Erbbaurechts
Beleihung des Erbbaurechts
Beendigung des Erbbaurechts
Beendigung des Erbbaurechts durch Zeitablauf - Teil 1
Beendigung des Erbbaurechts durch Zeitablauf - Teil 2
Beendigung des Erbbaurechts durch Zeitablauf - Teil 3
Beendigung des Erbbaurechts durch Aufhebung (§ 26 ErbbauVO) - Teil 1
Beendigung des Erbbaurechts durch Aufhebung (§ 26 ErbbauVO) 2
In vielen Bereichen der Wirtschaft
Historische Entwicklung - Teil 1
Historische Entwicklung - Teil 2
Der Weg zum Internetmarketing
Grundbegriffe
Besonderheiten des Internetmarketings - Teil 1
Besonderheiten des Internetmarketings - Teil 2
Besonderheiten des Internetmarketings - Teil 3
Regeln des Internetmarketings - Teil 1
Regeln des Internetmarketings - Teil 2
Werbetipps - Teil 1
Werbetipps - Teil 2
Designregeln
Die Kundenaktivierung - Teil 1
Die Kundenaktivierung - Teil 2
Die Kundenbindung - Teil 1
Die Kundenbindung - Teil 2
Interaktive Dienste - Teil 1
Interaktive Dienste - Teil 2
Internet-Recht - Teil 1
Internet-Recht 2
Risikoanalyse
Risikoidentifikation
Risikoklassifizierung - Teil 1
Risikoklassifizierung - Teil 2
Risikobewältigung
Risikokontrolle und Risikonachbereitung
Praktische Umsetzung
Gefahr der Überbürokratisierung
Gesetz zur Kontrolle und Transparenz (KonTraG) - Teil 1
Gesetz zur Kontrolle und Transparenz (KonTraG) - Teil 2
Aufgaben des Wirtschaftsprüfers
Konkretisierung des KonTraG
Basel II-Abkommen - Teil 1
Basel II-Abkommen - Teil 2
Momentane Regelung - Teil 1
Momentane Regelung - Teil 2
Anforderungen an ein Markt- und Objektrating - Teil 1
Anforderungen an ein Markt- und Objektrating - Teil 2
Anforderungen an ein Markt- und Objektrating 3
Die Marktforschung
Das Umfeld der Marktforschung
Marktforschungsmethoden - Teil 1
Marktforschungsmethoden - Teil 2
Die Konkurrenzentwicklung - Teil 1
Die Konkurrenzentwicklung 2
Im Rahmen ihrer Marketingstrategien
Die drei Bausteine der Corporate Identity - Teil 1
Die drei Bausteine der Corporate Identity - Teil 2
Leitbilder - Teil 1
Leitbilder 2
Eigenschaften des Erbbaurechts - Teil 1
Eigenschaften des Erbbaurechts - Teil 2
Bauwerk - Teil 1
Bauwerk - Teil 2
Belastungsgegenstand
Veräußerlichkeit - Teil 1
Veräußerlichkeit - Teil 2
Vererblichkeit
Projektentwicklung
Bauträger
Genossenschaftswesen
Offene Immobilienfonds
Geschlossene Immobilienfonds
Risikobegriff - Teil 1
Risikobegriff - Teil 2
Risikokategorien - Teil 1
Risikokategorien - Teil 2
Risikokategorien im Immobilienwesen - Teil 1
Risikokategorien im Immobilienwesen - Teil 2
Risikokategorien im Immobilienwesen - Teil 3
Risikoarten
Risikomanagement - Teil 1
Risikomanagement 2
Zur Durchsetzung der Marketingstrategie
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Produktpolitik 2
Erbbaurecht im Römischen Reich - Teil 1
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Immobilienwirtschaft

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Eine solche Vereinbarung ist soweit zulässig soweit diese nicht gegen die Guten Sitten (§ 134, 138 BGB) verstößt.

Offene Immobilienfonds
„Ein offener Immobilienfonds ist ein rechtlich unselbständiges Grundstückssondervermögen, das nach den Grundsätzen der Risikostreuung und Gewinnerzielung

Lohnt es sich? - Teil 4

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Rücklauf - Teil 1

Sowohl bei den Projektentwicklern, als auch bei den Fondsanbietern liegt die Rücklaufquote durchschnittlich bei 23%, bei den Bauträgern bei 26% und bei den Genossenschaften war sie mit 30% Rücklauf am höchsten.



Somit liegt die gesamte Rücklaufquote durchschnittlich bei 27%.

Dieses Ergebnis belegt, dass das Thema „Risikomanagement“ für die untersuchten Bereiche der Immobilienwirtschaft durchaus ein Thema ist, mit dem es sich auseinander zu setzen gilt! Eindeutig erkennbar ist lediglich, dass die „großen“ Betriebe im Durchschnitt den höchsten RL aufweisen, danach die „mittleren“ und zuletzt die „kleinen“ Betriebe.

Wobei sehr auffällig ist, dass die mittelgroßen Fondsanbieter auf die Befragung gar nicht reagiert haben.

Da stellt sich dann natürlich die Frage: Warum nicht? Wird dort gar kein Risikomanagement betrieben oder haben insbesondere diese Unternehmen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage Angst sich zu diesem Thema zu äußern? Ausnahmslos alle Fondsanbieter, die auf die Umfrage geantwortet haben, behaupten in ihrem Unternehmen kontinuierlich Risikomanagement zu praktizieren.

13% der Bauträger, 20% der Projektentwickler und 21% der Genossenschaften haben zugegeben nicht kontinuierlich Risikomanagement zu betreiben.

Der gesamte Durchschnitt der rückläufigen Probanden, die über kein kontinuierliches Risikomanagement verfügen, liegt also bei 18%.

Die vorangehende Grafik veranschaulicht die Ausprägung des „Unternehmensweiten RM“ und des „Projektbezogenen RM“.

Vergleicht man die beiden Komponenten miteinander, so stellt man fest, dass 6% der gesamten Probanden das „Unternehmensweite RM“ als relevanter erachten als das „Projektbezogene RM“.

Die folgende Tabelle geht auf diesen Aspekt noch mal branchenspezifisch ein.

Diese Tabelle zeigt auf, inwieweit Risikomanagement in den einzelnen Branchen auf das gesamte „Unternehmen“ und auf das jeweilige „Projekt“ bezogen praktiziert wird.