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Rücklauf - Teil 3
Alle anderen Probanden haben sich dazu nicht geäußert.
Bei den Probanden, die angaben Risikomanagement zu praktizieren, stellt sich die Frage, wann sie damit begonnen haben und ob sie dabei Hilfe in Anspruch genommen haben? Die vorangehende Grafik resultiert aus der Frage, ob man das Risikomanagementsystem mit oder ohne externe Berater aufgebaut habe.
Bei den Projektentwicklern schließt sich das Bild, denn 80% gaben an ohne externe Beratern gearbeitet zu haben und genau 20% haben externe Berater hinzugezogen.
Auch 80% der Bauträger behaupten ihr Risikomanagementsystem ohne externe Berater aufgebaut zu haben, nur 13% arbeiteten mit externen Beratern zusammen und die restlichen 7% haben sich zu der Frage nicht geäußert.
Bei den Fondsanbietern schließt sich das Bild ebenfalls, da 71% ohne und genau 29% mit externen Beratern das Risikomanagement aufgebaut haben.
Das Ergebnis der Genossenschaften sieht wie folgt aus, 75% haben das Risikomanagement ohne Externe und nur 9% mit Externen im Unternehmen eingeführt, die übrigen 16% gaben keine Auskunft.
Natürlich stellt sich hier nun die Frage, warum bestimmte Bauträgerunternehmen, sowie Genossenschaften hierauf keine Antwort geben wollten? Ein Grund dafür liegt auf der Hand und zwar war die Ansprechperson, die den Fragebogen ausgefüllt hat, einfach nicht darüber informiert, wie das Risikomanagement im eigenen Unternehmen zu Stande gekommen ist.
Wenn es eine Antwort darauf gab „welche“ externe Berater in den Prozess hinzugezogen worden sind, dann ist das Bild bei den Genossenschaften am eindeutigsten, denn alle Angaben deuteten auf den vbw Stuttgart hin.
Die anderen Branchen haben es doch unterlassen ihre externen Berater preiszugeben, lediglich ein Projektentwicklungsunternehmen gab zu mit Ernst & Young zusammengearbeitet zu haben und ein Bauträgerunternehmen führte die RMCE Risk Control GmbH als externen Berater auf.
Laut den gesamten Aussagen, haben die meisten Unternehmen vor ca.

