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Methoden zur Prozessunterstützung - Teil 1
Als nächsten ist es natürlich interessant zu erfahren, welche Methoden bzw.
Werkzeuge zur Prozessunterstützung als Hilfsmittel herangezogen werden.
Es ist jeweils eine Grafik für jede Branche erstellt worden, die die Situation in der Praxis widerspiegelt.
Selbstverständlich waren Mehrfachnennungen bei den Antwortmöglichkeiten gegeben.
In der Projektentwicklung ist „Excel“ (mit 80%) mit Abstand die beliebteste Methode zur Unterstützung des Risikomanagementprozesses.
40% der Probanden gaben an mit „Checklisten“ zu arbeiten, 33% mit „Workshops“ und 20% der Probanden verfügen sogar über eine „Spezialsoftware“.
Auch im Bauträgerwesen ist „Excel“ bei 87% der Probanden als Werkzeug zur Prozessunterstützung ebenfalls die geläufigste Variante.
Die Arbeit mit „Checklisten“ wird von 60% der Probanden und die Arbeit mit „Workshops“ von 40% der Probanden praktiziert.
Auch der Gebrauch von „Spezialsoftware“ ist bei 33% der Probanden im Bauträgerwesen gegeben.
Bei den Fondsanbietern sieht die Situation anders aus.
Zwar arbeitet man hier ebenso stark mit „Excel“ (86%), jedoch sind die „Checklisten“ als Methode zur Prozessunterstützung einstimmig bei allen Probanden vertreten.
Nur 14% gaben an „Workshops“ zu veranstalten, dafür verwenden hier, im Vergleich zu den anderen Branchen, mehr als doppelt so viel Probanden (71%) bereits „Spezialsoftware“! Im Genossenschaftswesen sind die Methoden „Excel“ (mit 68%) und „Checklisten“ (mit 64%) zur Risikomanagementprozessunterstützung mit Abstand am relevantesten.
Werkzeuge wie „Workshops“ und „Spezialsoftware“ spielen eher eine unbedeutende Rolle.
Aus den Ergebnissen bzgl.
der Methoden zur Prozessunterstützung lässt sich schließen, dass in allen Branchen und Unternehmen durchaus mit mehreren Werkzeugvarianten gearbeitet wird, sprich man versteift sich nicht nur auf z.
B.
„Excel“, sondern führt parallel dazu auch z.

