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Methoden zur Prozessunterstützung - Teil 2
B.
„Checklisten“ und bei anderen Projekten arbeitet man lieber z.
B.
in „Workshops“ zusammen usw.
.
Das wiederum bedeutet, dass die jeweiligen aufgeführten Methoden ihre Vor- und Nachteile haben, sich somit nicht gegenseitig ausschließen, sondern viel mehr ergänzen! Da z.
B.
bei den Fondsanbietern die „Checklisten“, sowie „Excel“ und die „Spezialsoftware“ als Methoden so beliebt sind, liegt es nahe, dass man zunächst „Checklisten“ anfertigt und die daraus resultierenden Daten bzw.
Ergebnisse entweder in eine „Excel-Datei“ oder in die „Spezialsoftware“ oder auch in beides, weil man die „Excel-Datei“ als Zwischenstufe verwendet, überträgt.
Es sind also zahlreiche Kombinationsarten möglich, man muss eben entscheiden welche Kombination für das Untenehmen und die jeweiligen Projekte am sinnvollsten ist.
Im Hinblick auf die „Spezialsoftware“ ist logischerweise zunächst mal eine Zeitspanne für die Implementierung notwendig, folglich kann auch hier eine zusätzliche Absicherung über „Excel“ einen Sinn machen.
Als sonstige Methoden der Prozessunterstützung sind das „regelmäßige Reporting“, „Marktresearch“, „Software von SAP“, „Mitarbeiterbefragung“, „manuelle Überwachung“, „Budgetierung“, „Schulungen“, „Fachliteratur“, über die „Auswertung von Zeitungen“, bis hin zum „sich auf das eigene Bauchgefühl verlassen“, genannt worden.
Laut Angaben aus der Umfrage liegt die durchschnittliche Dauer zw.
der Implementierung und der definitiven in Betriebnahme der „Spezialsoftware“ bei 1 bis max.
2 Jahren.
Hier gab es auch einige Ausreißer im Genossenschaftswesen, die den Zeitpunkt der Implementierung und der in Betriebnahme gleichgesetzt haben oder für die definitive in Betriebnahmen bis zu 5 Jahre gebraucht haben.
Diese Ergebnisse sind jedoch die Ausnahme und sollten nicht überbewertet werden.

