Sie befinden sich in: Fruehwarnsystem
Fragen zu Prozessschritten - Teil 1
Die folgende Grafik soll verdeutlichen, aus welchen möglichen Prozessschritten sich der Risikomanagementprozesse zusammensetzt und wie ausgeprägt dieeinzelnen Schritte in den untersuchten Branchen vertreten sind.
Risikoidentifikation
Ein wirksames Risikomanagement ist zwar die Aufgabe der Unternehmensführung, beginnt allerdings bereits in den Köpfen der Mitarbeiter.
Das Risikobewusstsein sollte auf sämtlichen Ebenen des Unternehmens gegeben sein, damit die relevanten Risiken umfassend identifiziert werden können.
Bei der Bestimmung der Unternehmensrisiken ist es sinnvoll reale, potenzielle und latente Risiken voneinander zu trennen.
Sobald die realen Risiken erfasst sind, können diesbezüglich die potentielle Schadenshöhe und die Eintrittswahrscheinlichkeit in Betracht gezogen werden.
Laut Umfrage wird die Risikoidentifikation von allen Probanden der Projektentwicklung, als auch von allen Fondsanbietern durchgeführt.
87% der Bauträger und 59% der Genossenschaften führen diesen Prozessschritt ebenfalls durch.
Risikokataloge Der „Risikokatalog“ wird auch als „Risikoatlas“ bezeichnet und dient der Erstorientierung über die wichtigen Risikokategorien.
Dabei handelt es sich um eine Übersicht über die potentiellen Risiken, die entweder branchenspezifisch oder individuell ausgearbeitet worden sind.
Bezug nehmend auf die Untersuchung ist der Risikokatalog für die Unternehmen von weniger Bedeutung als die Risikoidentifikation.
Doch immerhin 86% der Fondsanbieter, 60% der Bauträger, 53% der Projektentwickler und 27% der Genossenschaften gaben an einen Risikokatalog zu führen.
Risikokategorien Risikokategorien werden von 86% der Fondsanbieter, 53% der Projektentwickler als auch der Bauträger und von 21% der Genossenschaften gebildet.
Subkategorien Auch im Hinblick auf die Subkategorien sind die Fondsanbieter mit 57% die Spitzenreiter.
Nur 20% der Projektentwickler, 7% der Bauträger und 4% der Genossenschaften bilden Subkategorien.
hamburg konzerte

