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Fragen zu Prozessschritten - Teil 3
Die weitere Stufe der „Subkategorien“ wird von wesentlich weniger Probanden als relevant erachtet und definiert.
Selbst bei der „Risikobewertung“ sind die Fondsanbieter wieder alle zu 100% dabei.
80% der Projektentwickler, 73% der Bauträger und 41% der Genossenschaften führen ebenfalls eine Risikobewertung durch.
Die folgende Grafik zeigt die bevorzugten Methoden zur Risikobewertung innerhalb der einzelnen Branchen.
Die Grafik zeigt zwei Arten von Methoden zur Risikobewertung auf, zum einen die qualitative, wozu die Bildung von „Auswirkungs-/ Schadensklassen“ und „Eintrittswahrscheinlichkeitsklassen“ gehört und zum anderen die quantitative, worunter die „Szenarien“ und „Simulationen“ zu verstehen sind.
Die Ergebnisse der einzelnen Branchen sind sehr unterschiedlich ausgefallen.
Die Festlegung von „Auswirkungs- bzw.
Schadensklassen“ wird von den Projektentwicklern mit Abstand am stärksten praktiziert, 33% der Bauträger sehen es ebenfalls als sinnvoll an, während die Fondsanbieter und Genossenschaften weniger mit dieser Methode arbeiten.
Die Bestimmung der „Eintrittswahrscheinlichkeitsklassen“ ist bei den Fondsanbietern sehr beliebt, sogar 67% der Projektentwickler und über die Hälfte der Bauträger arbeiten auf diese Weise, nur die Genossenschaften können damit wenig anfangen.
„Szenario“ bedeutet: „Beschreibung einer möglichen Abfolge von Ereignissen, Zukunftsmodell, Plan dafür, wie etwas ablaufen soll.
“77 86% der Fondsanbieter, 53% der Bauträger, 47% der Projektentwickler und 23% der Genossenschaften gaben an mit Hilfe von Szenarien zu arbeiten.
Die „Simulation“, womit die Vortäuschung bzw.
Verstellung gemeint ist, dient dazu die angenommenen schlechten oder auch guten Fälle im Vornherein durchzuspielen, damit man weiß, was im Falle des Falles passieren wird.
Auf diese Art und Weise ist es möglich bestimmten Situationen vorzubeugen.
Diese Methode ist jedoch die am geringsten verbreitete, wobei immerhin über die Hälfte der Fondsanbieter damit arbeitet.

