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Risikoberichterstattung - Teil 1
Mit Hilfe von Reportings kann z.
B.
von dem verantwortlichen Risikomanager auf die historisierten Daten zugegriffen werden und über die Betrachtung verschiedener
Zustände und Zeiträume die Risikoentwicklung des Unternehmens nachvollzogen werden.
In der Projektentwicklung führen 93% der Probanden eine Risikoberichterstattung durch.
Die bevorzugte Wiederholungsperiode ist „vierteljährlich“.
66% der Genossenschaften führen eine Risikoberichterstattung durch.
Auch hier werden die Perioden „vierteljährlich“ und „monatlich“ bevorzugt.
Der Bereich „Risikoberichterstattung“ wird von den Fondsanbietern am sorgfältigsten bearbeitet, dicht gefolgt von den Projektentwicklern.
Die Bauträger sind auch gut dabei, lediglich das Ergebnis der Genossenschaften ist wiederum wesentlich schwächer.
Wie bei den Grafiken bzgl.
des Risikomanagementprozesses, sind auch hier die bevorzugten Intervalle „monatlich“, „vierteljährlich“ und „ad hoc“.
In der Befragung wurden die Probanden um die Angaben von Risikokategorien, Subkategorien und Beispielrisiken gebeten.
Nur wenige Teilnehmer waren dazu bereit die freien Felder ausgiebig zu füllen, die Mehrheit hat die Angaben verweigert.
Jedoch gab es einige Probanden, sowohl unter den Projektentwicklern, den Bauträgern, Genossenschaften und vor allem Fondsanbietern, die diese Felder sehr sorgfältig ausgefüllt haben.
Aufgrund dessen ist es möglich gewesen einen standardisierten Risikoatlas zu entwerfen.
Da es Überschneidungen zw.
den aufgeführten Risikokategorien und Subkategorien gab, hat man sich auf die Risikokategorien (quasi als oberste Rubrik) innerhalb des oben aufgeführten Risikoatlas beschränkt.
Der Risikoatlas resultiert aus den gesamten Angaben der untersuchten Branchen und beinhaltet die Mandanten und die fünf wichtigsten Risikokategorien mit den am häufigsten aufgezählten Beispielrisiken.
Die Erarbeitung des standardisierten Risikoatlas erfolgte mit der Verwendung der Standardsoftware „R2C“ der Schleupen AG (www.

