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Veränderungen der Immobilienwelt durch das Internet - Teil 1
Durch das Medium Internet kann der User von überall her Informationen abrufen.
Dies sollte am besten schnell, kostengünstig und unkompliziert ablaufen, was wiederum Auswirkungen auf das Geschäft mit der Immobilie hat.
Transparenz der Immobilienmärkte
Durch das Internet werden die Immobilienmärkte transparenter.
Ein potentieller Kunde kann sich über das Internet Immobilienangebote, Marktdaten, rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen abrufen, d.
h.
er kann sich schneller, leichter und preiswerter über eine Immobilie und die dazu gehörigen Daten bei einem eventuellen Immobilienkauf informieren.
Damit wird vom Internet eine Aufgabe übernommen, die bisher der Makler zu erledigen hatte.
Internationalisierung
Die Internationalisierung macht auch vor dem deutschen Immobilienmarkt nicht halt.
Immer mehr deutsche Kunden interessieren sich für internationale Immobilienangebote, wie z.
B.
Ferienimmobilien, Gewerbeimmobilien oder großvolumige Fondprodukte im Ausland.
Wer hätte nicht gerne ein Ferienhaus im Süden oder Anteile eines Immobilienfonds im Ausland als Altersvorsorge? Aber auch ausländische Kunden stoßen in den deutschen Markt vor.
Für Mitarbeiter von Immobilienunternehmen bedeutet diese Entwicklung, sich international zu beteiligen.
Voraussetzungen hierfür sind das beherrschen mindestens einer Fremdsprache, Know-how in den internationalen Verkaufsbedingungen und die Suche nach internationalen Vertriebspartnern.
Margendruck
Da das Internet den Kunden ermöglicht, sich sämtliche notwendigen Informationen bereits im Vorfeld zu beschaffen, fällt der Know-how-Vorteil des Immobilienhändlers geringer aus.
Durch die Internationalisierung der Immobilienunternehmen werden für Mitarbeiter neue Fähigkeiten die Voraussetzung.
Das Verbraucherverhalten im Internet unterscheidet sich vom Verhalten in der „realen Welt“.
Im Internet erwartet der Nutzer unentgeltlichen Service.

